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erstellt am - 22.06.2008 : 00:41:30
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Endlich ist es soweit! Nach einer langen Entwicklungsphase ist durch die Kooperation durch die Firmen Wagner-Tuning und der RS-Werkstatt GmbH ein neuer Ladeluftkühler-Satz für den Audi RS4-B5 entstanden. Durch den Einsatz modernster Produktionsverfahren ist es uns gelungen hochwertige, technisch einwandfreie Ladeluftkühler inkl. den Luftführungen und Silikonschläuchen zu einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Beispielsweise die Ladeluftkühler und Schläuche sind schon produziert. Die Luftführungen befinden sich gerade noch in der Serienproduktion. Das Set wird Anfang Juli 2008 zum Verkauf angeboten. Belegbare Effizienzmessungen werden in selbem Zeitraum publiziert, da die Aussentemperaturen bis dann noch ansteigen werden! Das Set besteht aus:
- 2 Ladeluftkühlern - 2 Luftführungen - 4 mehrlagigen Siliconschläuchen (in schwarz oder blau) - 8 Norma-Edelstahlbriden mit 12mm Band Nun zu den vielen Hard-Facts:
- Die zum Einsatz kommenden Kästen sind aus Aluminium gegossen! Also sehr strömungsgünstig, ohne störende Kanten! Bei solchen Kleinserien werden die Kästen oft aus einzelnen geraden Blechen zusammengeschweisst was eine strömungsgünstige Innenform unmöglich macht. Der beifahrerseitige Ladeluftkühler eines Mitbewerbers hat unten am Kasten eine (nicht unumstrittene) Delle. Bei uns wurde höchsten Wert auf eine strömungsoptimierte Verbindung zwischen dem Netz und den Kästen gelegt. Schnell wurde uns klar: Unsere Ladeluftkühler werden ohne diese Delle produziert. Es hat genügend Platz für die Klimaleitungen und die Anströmung der Luftröhren kann optimaler erfolgen als eben mit dieser Delle. - Die LLK werden an den originalen Befestigungspunkten montiert - Die LLK-Netze sind 90mm tief (Serie und Mitbewerber: 63.2mm) - Die LLK sind mit 17 Röhren (ladeluftseitig) gebaut (Serie: 15 Röhren, Mitbewerber: 17 Röhren) - Die einzelnen Röhren sind 267mm lang. (Serie: 182mm, Mitbewerber 260mm) - Das Netz bietet eine Ladeluftdurchströmfläche die um 46 % grösser ist gegenüber dem Serien-LLK, zudem 31 % grösser als das eines Mitbewerbers - Das Netz bietet ein Ladeluftvolumen welches um 89 % grösser ist gegenüber dem Serien-LLK, zudem 35 % grösser als das eines Mitbewerbers - Der Ladeluftkühler-Eingangsdurchmesser beträgt 47mm (innen) und entspricht so dem Durchmessers des vom Turbolader kommenden Druckrohres (46mm). - Der Ladeluftkühler-Ausgangsdurchmesser beträgt 59mm (innen) wie beim Serienkühler. - Die Luftführungen werden aus schwarzem GFK gefertigt. Der Gewichtsunterschied zu Carbon lässt sich (wenn überhaupt) nur mit einer Briefwaage feststellen. Ebenso werden die Luftführungen zur Stossstange hin komplett verschlossen geliefert. So kann jeder für sein Fahrzeug die benötigten Aussparunge mittels Dremel und Schablone selbst anbringen. Ob die SWRA oder die Nebellampen drin sind, beeinflusst den Luftführungsanschluss zur Stossstange massiv. So kann man jede Luftführung optimal auf das entsprechende Fahrzeug anpassen. Nur auf diese Weise ist eine für alle Varianten gewährleistende perfekte Abdichtung möglich. Selbst die Klimaleitungen bei der Beifahrerseitigen Luftführung bleiben durch die Luftführung verdeckt und haben dort folglich keine Ausschnitte (siehe Mitbewerber). Alles in Allem ein Leckerbissen welcher zu einem Verkaufspreis von unter EUR 2'000 angeboten werden kann.
Für Bestellungen aus Deutschland wendet euch bitte direkt an die Firma Wagner-Tuning Den Vertrieb für die Schweiz übernimmt exklusiv die Firma RS-Werkstatt GmbH. Der Preis dort wird bei ca. CHF 3'000 inkl. MWSt je Satz festgesetzt. Wenn der Zeitplan eingehalten werden kann, so können die ersten Sets ab Anfang Juli 2008 verkauft werden.
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erstellt am - 10.07.2008 : 22:07:55
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S4 Limo 2.7T
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erstellt am - 11.07.2008 : 15:35:55
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Schaut gut aus, solides Handwerk  
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Wer später Bremst fährt länger schnell ;-)
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erstellt am - 12.07.2008 : 00:19:46
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...und auch hier wieder die Frage nach den Druckverlusten?
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erstellt am - 15.07.2008 : 20:40:54
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mich würden dann auch mal messwerte (ansaugtemperatur, leistung etc) interessieren, auch an leistungsgesteigerten 
Hoi Rez Insbesondere für die leistungsgesteigerten Fahrzeuge sind diese Ladeluftkühler interessant.Mir liegen Testdaten einer unabhängigen schweizer Firma vor, bei welchen wir den Flowbench-Test zwischen dem Serien-LLK und unserem LLK machen liessen. Ich werde hier im Forum bewusst keine spezifischen Messwerte veröffentlichen! Tatsache ist, dass die Messungen einen um ca. 40% tieferen Druckverlust mit unseren Ladeluftkühlern ergeben haben, als mit Serienkühlern! Dies über den gesamten leistungsrelevanten Bereich. Der Druckverlust wurde statisch gemessen. Der dynamische Druckverlust ist bedeutend besser mit unseren Kühler, als mit dem Serienprodukt. Kunden mit ernsthaftem Kaufinteresse kann ich die Messdiagramme (ausgefertigt von der Prüffirma!) in unserer Werksatt zur Ansicht gerne auflegen. Ich will hier keine Geheimnisskrämerei betreiben. Durch die Flowbench-Tests sind uns Kosten entstanden und die daraus gewonnenen Erkenntnisse wollen wir für uns nutzen. Fazit: Ohne Veränderung an der Software müssen die Turbolader weniger Druck aufbauen, als mit den Serien-LLK um den vom Steuergerät geforderten Saugrohrdruck zu erreichen! Die Daten des Ansauglufttemperatur-Wirkungsgrades werden die Tage noch publiziert. Vergleich Serie gegen unsere LLK. Simultan gemessen. Links Serien-LLK, rechts unser LLK. Jedenfalls eine feine Sache! Gruss, Martin
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klingi
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erstellt am - 17.07.2008 : 00:28:15
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SUPER  habt ihr da zusätzliche Messwertgeber unmittelbar vor und nach den LLK eingebaut?
Richtig. Nur so macht das Ganze dann auch Sinn! Nachdem das Testequipment nun ausgiebig mit den Serien-Ladeluftkühler geprüft wurde, stand heute der "Heiss-Wetter-Betrieb" mit den Wagner-Kühlern auf dem Programm. Wie versprochen habe ich mir dafür einen warmen Tag ausgesucht: 
Der Datalogger mit den angeschlossenen Temperaturfühlern: 
Das verwendete Messequipment war ein Datalogger der Firma Tecpel, Typ 319 (Baugleich wie Voltcraft K204). Die Temperatursensoren waren jeweils am LLK-Eingang und am LLK-Ausgang angebracht. Die Sensoren sind von der Firma TC Mess- und Regeltechnik und haben die Bestellnummer 401-322. Messbereich -75 bis 250°C Für den Fall das jemand den Test reproduzieren möchte. Die Anzeige des Loggers widerspiegelt im Prinzip die Einbaulage der Temperaturfühler im Fahrzeug! Perfekt! T1 (oben links) ist also Ladeluftkühler links oben T2 (unten links) ist also Ladeluftkühler links unten T3.....etc.... Wie bereits angedeutet möchte ich mit diesem Test den Wagner-LLK im direkten Vergleich gegen den Serien-LLK prüfen. Wichtig: Die Luftführungen der Wagner-LLK schliessen (wie in meinem Fall!!) ohne Nebellampen und ohne SWRA perfekt an die Stossstange an! Die Serienluftführungen sind insbesondere im oberen Bereich (sorry) unter aller Sau gefertigt. Aussparungen und Löcher ohne Ende. Wäre ich mit serienmässigen Luftführungen beim Serien-LLK angetreten, wäre das Ergebnis für ihn noch schlechter ausgefallen. Ich habe in Vergangenheit die Öffnungen mit Alublechen verschlossen und habe diese optimierten Luftführungen beim Vergleich verwendet. Da die rechte Position des Ladeluftkühlers die strömungsungünstigere ist (Klima- und Ölleitungen im Weg, Teile der Klimaanlage hinter dem Netz, etc...) habe ich bewusst diese Seite für die Platzierung des Wagner-LLK gewählt Hier nun das Ergebnis in Bezug auf die Ausgangstemperatur am Ladeluftkühler: 
Auf der Autobahn Singen/Stuttgart habe ich heute diverse Test gemacht. Für diesen Vergleich bin ich bei 2'000 1/min kick-down auf das Gaspedal gestanden. Im 5. resp. im 6. Gang. Die Unterschiede in den beiden Gängen sind kaum messbar. So haben die Lader lange Zeit zu laden und die Netze aufzuheizen. Über den gesamten leistungsrelevanten Drehzahlbereich (ab 3'500 1/min bis zum Begrenzer) lag die Ausgangstemperatur beim Wagner-LLK um mindestens 20°C unter der vom Serien-LLK. Kombiniert man das mit den ca. 40% niedrigeren Druckverlust (statisch!) so ergibt das ein super Gesamtbild dieses Produktes. Die Messungen haben mir auch ganz interessante Anhaltspunke in Bezug auf die Ladelufteingangstemperaturen gezeigt. Aus verständlichen Gründen möchte ich hier aber nicht alles publizieren. Interessierten Kunden und Kollegen hier aus dem Forum erläutere ich diese Dinge gerne in einem persönlichen Gespräch. Die Messungen wurden nach meinem bestem Wissen und dem mir zur Verfügung stehenden Equipment gemacht und können von Jedermann nachvollzogen und nachgemessen werden.
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klingi
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erstellt am - 17.07.2008 : 09:33:35
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Hoi Rez Die wichtigsten 2 Komponenten bei einem leistungsfähigen LLK sind Gegendruck und Kühlleistung. Die originalen machen beides nicht schlecht, aber eben für Leistungsgesteigerte Fahrzeuge (meiner Ansicht nach) nicht genügend. Das Hauptproblem der Serienkühler ist deren Gegendruck bei hohen Luftmassen. Dadurch erhöhst du zwangsmässig nicht nur den Ladedruck am Lader (da er den "Widerstand" bezwingen muss, um am Saugrohr den Soll-Druck zu erreichen), sondern der weitaus grössere Effekt sind dabei die höheren Eingangstemperaturen am Ladeluftkühler selbst. Also Kühlleistung hin oder her. Wenn der Kühler einen hohen Gegendruck hat, bekommt er vom Lader schon die heissere Luft zugespielt. Wenn dann seine Kühlleistung nicht besonders gut ist, hat der Serien-LLK in beiden Disziplinen verloren und diese beiden Effekte summieren sich gegenseitig. Durch den Einbau effizienter und gegendruckreduzierter Ladeluftkühler entlastet man die Lader. Und das bei jedem Wetter! Wird's dann heiss im Sommer, ist ein deutlicher Leistungszuwachs spürbar. Der Zuwachs bezieht sich aber auf die Tatsache, dass ein Wagen mit Serienkühlern die Leistung zurücknimmt und mit guten Kühlern das Leistungsniveau viel länger gehalten werden kann. Ein Wagen der beispielsweise mit Stufe 1 gechippt ist (+/- 420 PS, bei optimalen Bedingungen) wird im Hochsommer bei 30 Grad Aussentemperatur nicht viel von dieser Leistung einbüssen. Wobei mit Serienkühlern da gerne 10-20% an Leistung fehlen. Die Entlastung der Lader findet jedoch wie gesagt über den gesamten Aussentemperaturbereich statt. Wir hätten es uns auch einfacher machen können und die LLK mit dem Zusatz "+40PS" verkaufen können. Jedoch stimmt diese These nicht ganz und man muss die Aussage im Zusammenhang mit dem Wirkungsweise eines Ladeluftkühlers verstehen. Das erfordert mehr Aufklärungsbedarf, aber der Kunde weiss schlussendlich was er kauft.
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erstellt am - 19.07.2008 : 11:02:35
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Meine vorläufig letzte Messung......  Die Temperaturmessungen am Ladeluftkühler-Ausgang haben gezeigt, dass die Wagner-Ladeluftkühler deutlich besser sind als die Serienprodukte. Was heisst das aber im Saugrohr? Meiner pendelte bei ca. 25 Grad Aussentemperatur immer so um 75-80 Grad. Wohlgemerkt nur bei Vollast (ab dem 4. Gang) und das nahe dem Drehzahlbegrenzer. (ca. 1.8 bar overboost, fallend auf ca. 1.55) Heute auf der Landstrasse hatte ich das Gefühl, dass die Karre rennt wie blöd Also VAG-Com gepackt und wieder auf die deutsche Autobahn. Aussentemperatur heute Nachmittag ca. 24 Grad. 
Die Saugrohrtemperatur ist fast um 30 Grad tiefer.  So ab ca. 2'500 1/min bin ich im 5. Gang kick-down reingestanden bis zum Drehzahlbegrenzer. Selbst nach dem Durchschalten und Weiterbeschleunigen in Richtung der 300er-Marke hatte ich nie über 55 Grad. Wäre interessant, wenn ein paar User mit VAG-Com den Block 004 gemäss meiner Anleitung oben loggen könnten. Bin gespannt was da für Werte publiziert werden. Bitte aber das gesamte Drehzahlband durchbeschleunigen. Nicht erst bei 5'000 1/min auf's Pedal stehen. Die Lader sollen Zeit haben Druck (und somit Hitze) aufzubauen. Diese Messung ist durch jeden User mit VAG-Com selbst überprüf- und nachvollziehbar. Wäre super, wenn ein paar saubere Logfiles gemäss oben genannter Anleitung zusammenkommen würden. Gruss, Martin
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