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Ray_X
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sunstar
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Schweiz
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erstellt am - 17.02.2008 : 12:47:02
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Die Informationen hat die Steuerbehörde ja schon, da dürfte das Bankgeheimnis nicht mehr viel bringen. Bei einem Betrag dieser Grössenordnung (auch wenn es bloss Zinsen davon sind) dürfte es nicht schwer fallen, diese 5 Millionen wieder reinzubekommen.
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klingi
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erstellt am - 17.02.2008 : 12:57:32
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Erstens wäre es wirtschaftlich ein Bombengeschäft wenn man aus 5 Moillionen 100Millionen macht und es in meinen Augen durchaus richtig ist, das im Sinne der Gleichbehandlung des Steuerzahlers man versucht den Missbrauch zu verhindern und dann unterm Strich auch Geld einfordert. Wer spricht denn von Hoffnung??? Man wird ja nicht wie ebay die Katze im Sack gekauft haben, sondern wird die Richtigkeit der Informationen stichprobenartig geprüft haben. Das wird wohl jeder machen und da BKA und BND beteiligt sind wird das mit Sicherheit der Fall gewesen sein. "Steuersünder" , na der Erste hat es ja schon zugegeben! quote:
die keine Einnahmen an der Steuer vorbei gezogen, sondern lediglich sauber versteuertes Geld im Ausland angelegt, und die dort erwirtschafteten Zinsen in Deutschland nicht angegeben haben.
Sag mal Ronny weißt du da mehr als alle anderen? Es sind noch keine weiteren Namen bekannt und die dazugehörigen Vorgänge. Es ist zu Prüfen ob das Geld, welches in eine durchaus legitime Stiftung gezahlt wurde, auch in Deutschland schon mal versteuert wurde. Ich erinnere hier an die "Anlage KAP" zweite Seite zur Einkommenssteuererklärung und wie du richtig sagst, dann auch die Erträge dazu angegeben wurden. Da du das Schweizer Bankgeheimnis zitierst solltest du es auch genau lesen:
Im Rahmen der bilateralen Verträge mit der EU musste sich die Schweiz freilich verpflichten, bei der Hinterziehung von indirekten Steuern (wie namentlich der Mehrwertsteuer) Rechtshilfe zu leisten. Damit relativiert sich der Schutz durch die Verweigerung der Rechtshilfe bei direkten Steuern, denn die Hinterziehung von direkten Steuern geht nicht selten mit der Hinterziehung von Mehrwertsteuern einher. Wenn zum Beispiel ein deutscher Autohändler sein zu versteuerndes Einkommen tief hält, indem er den Gewinn bringenden und somit Einkommen generierenden Verkauf von PKW-Zubehör dem Fiskus gegenüber nicht deklariert, so begeht er zugleich eine Mehrwertsteuerhinterziehung. In einem solchen Fall muss die Schweiz Rechtshilfe leisten. Über diesen Umweg können die Behörden der EU-Staaten das Schweizer Bankgeheimnis bei der Hinterziehung von Einkommenssteuern in gewissen Fällen aushebeln. Internationalen Ärger mit Lichtenstein??? Glaube ich nicht Tim Warten wir mal ab, wer durch die Nachrichten aufgeschreckt zum Mittel zur Selbstanzeige greift, was für einen Betroffenen durchaus zu überlegen gilt.
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tschau klingi (bernd.klingenberg@audi-speed.com)  nicht aufregen - nur wundern
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Dieser Beitrag wurde von klingi am 17.02.2008 13:02:18 bearbeitet
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sunstar
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Ray_X
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klingi
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Ray_X
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klingi
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erstellt am - 17.02.2008 : 21:40:46
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Der Zumwinkel ist sowieso einer der übelsten seiner Gilde! Erst brachte den Mindestlohnwahn ins rollen, vernichtete einen lästigen Mitbewerber PIN, welcher erfolgreich eine Nische am Markt besetzte. Dadurch gingen 4000 Arbeitsplätze, verloren und nur unter Druck wollte er 1000 Arbeitsplätze schaffen, obwohl er den Mindestlohn nur unter Druck weiterer Entlassungen aus seinem Unternehmen erreichte. Nachdem die Postaktie daraufhin gestiegen war, verkaufte er seine Postaktien.
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tschau klingi (bernd.klingenberg@audi-speed.com)  nicht aufregen - nur wundern
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Dieser Beitrag wurde von klingi am 17.02.2008 21:43:55 bearbeitet
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Oelfuß
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Deutschland
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erstellt am - 18.02.2008 : 09:55:52
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Strafrecht ist die eine Seite. Die andere ist die Diskussion um Moral und Ethik in der Wirtschaft. Scheinbar ist die Wirtschaft an einem Punkt angekommen, an dem Moral, Ethik und soziale Verantwortung zugunsten der Gewinnmaximierung leiden. Früher war das auch schon so, nur da gab es wenigstens noch ein schlechtes Gewissen. quote: Steuerhinterziehung Die moralische Verwahrlosung unserer Eliten Vorbilder und die Fäulnis der Gier Von Hellmuth KarasekHamburg - Jetzt, da einer der mächtigsten deutschen Manager wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe (er soll bereits ein Teilgeständnis abgelegt haben) angeklagt ist, erzählt die "FAZ" einen Witz dazu: Klaus Zumwinkel kommt in Liechtenstein an den Bankschalter und sagt, er möchte ein Konto eröffnen. Wie viel er denn einzahlen möchte, fragt der Beamte. Zumwinkel murmelt etwas von einer Million. "Sie können ruhig lauter reden", sagt der Bankbeamte, "Armut schändet nicht!" Wahr ist, dass der Boss der Deutschen Post auch am Mindestlohn für Postler, zu dem Beck die Kanzlerin am Nasenring hinter sich herzog, mit auf Vorauswissen gegründeten Aktienspekulationen 4,73 Millionen verdient hat, eine Straftat, für die IG-Metall-Boss Steinkühler noch im hohen Bogen flog.
Bei Zumwinkel brachte erst die aufgeflogene Steuerflucht das Fass zum Überlaufen. Jetzt schreien sie alle, so könne man kein Vorbild sein. So nicht! Da trifft es sich gut, dass in der "Süddeutschen Zeitung" der französische Philosoph André Glucksmann, Weggefährte von Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit, Schüler von Sartre, über Gerhard Schröder jetzt im Interview sagt, dass nur der Grüne Bütikofer gesagt habe, es stinkt, als dieser den Vorsitz des staatlichen russischen GazpromKonsortiums übernahm. Glucksmann, der Schröder seine Freundschaft mit Putin vorwirft, weiter: Er übernehme den Vorsitz der Firma, die eine Pipeline von Russland nach Deutschland bauen soll. Er hat seinen Posten als Kanzler genutzt, um Industriellen Geld zu schenken. Einen Monat später steht er an der Spitze des Unternehmens, das davon profitiert. Staatsgeld, das Schröder ein goldenes Alter garantiert. Was für eine totale Verfaulung! Ein besseres Vorbild als Zumwinkel? Da würde man gern einmal fragen, wo Schröder, der in Deutschland eine staatliche Kanzlerpension bezieht, sein Gazprom-Geld versteuert. Zwar nicht in Liechtenstein, aber in einem Schweizer Kanton, der ähnlich steuerschonend Geld verwaltet? Das hätte man gerne beantwortet. Was das laut von Beck bejammerte Vorbildverhalten unserer Eliten betrifft, so ist das Sprichwort wahr. Bei allen Eliten, auch bei den Politikern, stinkt der Fisch vom Kopf. Quelle
Ach so, zur Eingangsfrage: es hat mich euphorisch gestimmt, daß der Staat endlich mal logisch handelt 
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Dieser Beitrag wurde von Oelfuß am 18.02.2008 09:57:37 bearbeitet
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bimbam
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erstellt am - 18.02.2008 : 11:01:17
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Mit Sicherheit hat Deutschland das komplizierteste Steuersystem, ohne Frage. Allerdings gibt es auch kein vergleichbares System, wenn es um die sozialen Leistungen geht. Dadurch verkompliziert sich das System enorm.Was die Maßlosigkeit von Managern und sonstigen Top-Verdienern angeht, betrifft das nicht nur Deutschland. Aktuellster Promi-Fall z.B. in Italien mit Valentino Rossi. Schlimm genug, dass die Mehrheit solcher Vergehen durch "Freikaufen" und "Bewährungsstrafen" abgegolten werden. Unterm Strich, für die Betroffenen nicht wirklich eine spürbare Strafe. Man sollte diese Verbrecher am Volk mit gemeinnützigen Tätigkeiten ihre Strafe abarbeiten lassen. Klar, wird keiner mit seiner verbleibenden Lebenszeit seine Strafe erwirtschaften können aber die Bestrafung würde so mit Wirkung zeigen, der Rest wird gepfändet - fertig. Zumwinkel, jeden Tag in der Bahnhofsmission bei der Suppenausgabe ist schon eine nette Vorstellung.
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Gruss Markus bimbam
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bimbam
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Deutschland
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Ray_X
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klingi
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Deutschland
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erstellt am - 18.02.2008 : 11:38:31
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Na wenn so nicht funktioniert, reicht der Druck wohl aus ein paar schwarze Schafe aus dem Land zu treiben 
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tschau klingi (bernd.klingenberg@audi-speed.com)  nicht aufregen - nur wundern
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bimbam
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Deutschland
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klingi
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Deutschland
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bimbam
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Deutschland
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erstellt am - 18.02.2008 : 12:27:58
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Na hoffentlich hast du die Hundesteuer beglichen, an sonsten wirds happig...
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Gruss Markus bimbam
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